Den ersten Teil des Tages haben wir bis ca. 15 Uhr am Strand verbracht. Auch wenn der Wind zeitweise nervte war es größtenteils doch super Strandwetter, was wir auch alle genossen haben. Hier ein Bild von mir und Birger beim Flingo spielen:
Bei diesem Spiel hat man ein „Lätzchen“ um, das man mit Hilfe der beiden Arme spannen kann, wenn der Ball sich nähert. Macht sehr viel Spaß, man muss zeitweise aber auch Laufarbeit leisten.
Die zweite Tageshälfte nutzen wir dann um die 20km entfernt liegende Stadt Aigues Mortes zu besichtigen. Am Rande der Camargue liegend war sie noch nicht so zum Touristenzentrum ausgebaut, noch mit einem netten kleinen Hafen.
Außerdem werden hier bis heute bedeutende Teile der Salzproduktion abgedeckt, was wir an riesigen Salzbergen erkennen konnten, die eher an Schnee erinnerten. Nenneswert für diese Stadt ist auch noch die sehr gut erhaltene Stadtmauer.
Theoretisch kann man sie auch noch besteigen und die Aussicht genießen, dummerweise hätte das aber Eintritt gekostet und wir waren ohnehin zu spät dran.Auf der Rückfahrt zu unserem Übernachtungsplatz haben wir noch einige Flamingos gesehen, was für die Gegend eher normal ist.
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